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Newsarchiv

09.01.2026

QM-Einsteigerseminar am 14.02.2026

Der bvvp Bundesverband möchte Sie zur nächsten Veranstaltung „q@bvvp“ einladen.

Die Online-Seminar findet am Samstag, den 14. Februar 2026 von 11:00 – 15:30 Uhr für Einsteiger*innen statt. Das Seminar wird von Dr. Jürgen Bantelmann geleitet, der das System in den letzten Jahren revidiert und weiterentwickelt hat.

Alle Details entnehmen Sie bitte der angehängten Einladung. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist!


08.01.2026

Erster Schritt zur Finanzierung der ambulanten Weiterbildung der Psychotherapeut*innen

Liebe Mitglieder,

eine frohe Botschaft zum Jahresbeginn – der bvvp Bundesverband begrüßt ersten Schritt zur Finanzierung der ambulanten Weiterbildung der Psychotherapeut*innen!

Am 19.12.2025 hat der Bundestag nach einer schwierigen und kontroversen Abstimmungsrunde über den Vermittlungsausschuss nun doch noch das „Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege“ (BEEP) verabschiedet.

Darin findet sich eine im Omnibusverfahren* beschlossene Regelung, die es den Weiterbildungsambulanzen nun ermöglicht, die im Zusammenhang mit Behandlungen durch Psychotherapeut*innen in Weiterbildung entstehenden Kosten in die Vergütungsverhandlungen mit den Krankenkassen einzubringen. Auch wenn diese Regelung noch lange nicht alle Probleme der Finanzierung der verpflichtenden ambulanten Weiterbildungsabschnitte löst, so begrüßt der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp) doch ausdrücklich diesen Schritt. Er sieht ihn als Zeichen, dass sich alle Parteien darüber einig sind, dass der Gesetzgeber nun auch weiterhin regelnd tätig werden muss.

Die ausführliche bvvp Pressemitteilung vom 19.12.2025 ist für Sie angehängt:


16.12.2025

Hessisches Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz: bvvp betrachtet neues Gesetz als Eingriff in Schweigepflicht ohne Sicherheitsgewinn

Der hessische Landtag hat am 11.12.2025 mit den Stimmen von CDU und SPD Änderungen am Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG) beschlossen. Künftig sollen psychiatrische Einrichtungen Personen, deren Unterbringung wegen Fremdgefährdung erfolgte, vor einer Entlassung an Ordnungsbehörden und Polizei melden. Übermittelt werden sollen Angaben zum Aufenthaltsort sowie fachliche Informationen zur Gefährdungseinschätzung durch Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen. Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e. V. (bvvp) kritisiert diese Regelungen scharf.

Die ausführliche bvvp Pressemitteilung ist für Sie angehängt:


27.11.2025

Fristverlängerungen für eHBA, SMC-B, SMC-KT und gSMC-KT

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04.11.2025

Info Kompakt zur Befüllpflicht der ePA für Behandelnde ab Oktober 2025

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26.09.2025

bvvp-Delegierte verabschieden auf ihrer Herbst-Delegiertenkonferenz drei Resolutionen

Wir freuen uns, dass die Herbstdelegierten-Konferenz des bvvp bei uns in Freiburg stattfand!

In gleich drei wichtigen beruflichen Bereichen hat sich der bvvp in den letzten Tagen berufspolitisch positioniert.

Die Delegierten der 16 Landesverbände verabschiedeten drei Resolutionen:

  1. die Forderung von gesetzlichen Rahmenbedingungen zur ePA für Kinder und Jugendliche
  2. die Forderung von Berufsgruppenvielfalt, Verfahrensvielfalt und eine solide Finanzierung der Weiterbildung
  3. die Positionierung gegen externe Steuerung in der Psychotherapie

Die Ergebnisse unserer Arbeit erhalten Sie nun zu Ihrer Information im Anhang.


18.09.2025

Neuer Orientierungswert ab 1. Januar 2026 beschlossen

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16.09.2025

bvvp fordert in PM erneut: Finanzierung der Weiterbildung der Fachpsychotherapeut*innen endlich sicherstellen!

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) fordert den Gesetzgeber auf, sechs Jahre nach der Ausbildungsreform den Beschluss im Koalitionsvertrag umzusetzen und die dringend notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, die es den Studienabsolvent*innen des neuen Masterstudiums Psychotherapie ermöglichen, die Weiterbildung zu Fachpsychotherapeut*innen aufzunehmen.

Die ausführliche bvvp Pressemitteilung finden Sie hier:


12.09.2025

Formen von Grenzverletzung in psychotherapeutischen Behandlungen und Überlegungen zur Prävention

am Mittwoch, den 15.10.2025, 19:15 bis 21:45 Uhr


Der bvvp-Hamburg und der bvvp-Schleswig-Holstein hat Frau Dr. Schleu vom Ethikverein für diesen Impulsvortrag mit anschließender Diskussion gewinnen können. Die Einladung möchten wir Ihnen weiterleiten, eventuell haben Sie Interesse am Thema.

Der Umgang mit Grenzen und schwierigen Behandlungssituationen kann zu Grenzüberschreitungen in der Psychotherapie führen.

Die Veranstaltung stellt rechtliche Hintergründe und Risikofaktoren dar und vermittelt eine Differenzierung verschiedener Formen der Grenzüberschreitungen. Die Veranstaltung ist praxisnah konzipiert und wird Ihnen viele hilfreiche, praxisnahe Tipps nahebringen.

Die Ärztekammer Hamburg hat die Veranstaltung mit 3 Fortbildungspunkten bewertet.

Wie mittlerweile üblich, wird die Veranstaltung wird über das Udana-Portal stattfinden.

Mitglieder werden um einen Unkostenbeitrag von 40 €  gebeten, Nichtmitglieder um einen Beitrag von 60 €.

Anmeldung bitte unter folgendem LINK.

Zur Teilnahme gehen Sie bitte rechtzeitig auf der Udana-Website auf den Button „Am Seminar teilnehmen“. Es wird kein Link versendet.

Dr. med. Andrea Schleu, Essen, Ethikverein
Fachärztin für Psychotherapeutische und Innere Medizin, Psychoanalytikerin, Spezielle Psychotraumatologie und EMDR, Lehrtherapeutin und Supervisorin, psychodynamischer Supervision und Organisationsentwicklung.

Der Ethikverein e. V., bietet eine niederschwellige Beratung für Betroffene von unterschiedlichen Grenzverletzungen im Kontext von psychotherapeutischen Behandlungen an.

Die anonymisierten Beratungsdaten werden wissenschaftlich ausgewertet, um die Beobachtungen in den professionellen Diskurs in Form von Veröffentlichungen einzubringen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Schleu sowie die Vorstände von bvvp-Hamburg und bvvp-Schleswig-Holstein


02.09.2025

bvvp-Mitgliederinfo zur Kostenstrukturerhebung unter anderem in Praxen von psychologischen Psychotherapeut*innen 2024

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